Jugendliche testen sich als Handwerkschefs

Berufsorientierung mit Erfolg -

Rekordbeteiligung bei MeisterPOWER: Über 1.550 Schülerinnen und Schüler haben sich als virtuelle Handwerkschefs ausprobiert. Nun stehen die Landessieger fest.

Was heißt es eigentlich, einen eigenen Betrieb zu führen? Angebote kalkulieren, Mitarbeiter einteilen, Kunden begeistern – mit der Lernsoftware MeisterPOWER erleben Schülerinnen und Schüler genau das. Und zwar mitten im Klassenzimmer. Mehr als 1.550 Jugendliche haben in den vergangenen Monaten beim gleichnamigen Wettbewerb mitgemacht – ein neuer Rekord für das Gemeinschaftsprojekt der baden-württembergischen Handwerkskammern und des Spitenverbands HANDWERK BW.

Ziel ist es, jungen Menschen praxisnah und spielerisch zu vermitteln, wie viel Verantwortung, aber auch wie viel Gestaltungsspielraum im Handwerk steckt. Der Wettbewerb richtet sich an Klassenstufen 7 bis 11. Wer Aufträge clever abwickelt und den virtuellen Handwerksbetrieb erfolgreich führt, hat die Chance auf attraktive Preise im Gesamtwert von über 8.000 Euro.

In diesem Jahr geht der Landessieg an zwei Schulen: die Robert-Schumann-Realschule in Waldshut sowie den Schulverbund Burladingen. Beide Bildungseinrichtungen werden mit jeweils 1.000 Euro prämiert.

MeisterPOWER ist landesweit fester Bestandteil handwerksorientierter Berufsorientierung. Die Software und das begleitende Unterrichtsmaterial werden kostenfrei von den Handwerkskammern zur Verfügung gestellt – und kontinuierlich weiterentwickelt, um den Nerv der Zielgruppe zu treffen.

Weitere Informationen zu MeisterPOWER gibt es unter  www.meister-power.de.