Sanierungssprints werden ausgebaut: Neues Angebot von Zukunft Altbau
Zukunft Altbau entwickelt das Konzept der Sanierungssprints in Baden-Württemberg konsequent weiter. Nach erfolgreichen Pilotprojekten wird der Ansatz ab 2026 landesweit ausgerollt, um energetische Sanierungen im Gebäudebestand strukturierter, koordinierter und sichtbarer umzusetzen.
Kernstück ist ein neues Online-Angebot: Über die Handwerkerkarte von Zukunft Altbau können sich Betriebe als Sanierungssprint-Akteure registrieren. Zukunft Altbau übernimmt dabei eine koordinierende und vermittelnde Rolle, um geeignete Fachunternehmen frühzeitig zusammenzubringen und künftige Projekte gezielt zu unterstützen und umzusetzen.
Ergänzend stehen neue Praxisvideos zur Verfügung. Die Clips aus den Pilotbaustellen zeigen anschaulich, wie Sanierungssprints in der Praxis funktionieren – von der Vorbereitung über die Gewerkeabstimmung bis hin zur Umsetzung. Begleitet wird der Ansatz unter anderem von der KEA-BW.
Mit dem erweiterten Informations- und Serviceangebot stärkt Zukunft Altbau den Sanierungssprint als praxistauglichen Ansatz und leistet einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende im Gebäudebestand. HANDWERK BW unterstützt diesen Ansatz und ermutigt Handwerksorganisationen und Betriebe, sich über das Portal zu informieren, zu beteiligen und die bereitgestellten Angebote zu nutzen. Dabei setzt sich HANDWERK BW dafür ein, Sanierungssprints als ergänzendes Konzept und als Qualitätsversprechen zu etablieren – effizient, fachgerecht und im Sinne einer hohen Kundenzufriedenheit.
Weitere Informationen zur Registrierung, zu den Sanierungssprints und zu den begleitenden Materialien finden sich auf der Website von Zukunft Altbau.